Schlaflosigkeit gibt es nicht

Der Vizepräsident des Biochemischen Bund Deutschlands e. V., Hans-Heinrich Jörgensen, hat einen interessanten Artikel mit der (polemischen) Überschrift „Schlaflosigkeit gibt es nicht“ verfasst. Ziel der biochemischen Vereine, die seit 1895 exisitieren, ist die Verbreitung der Lehre von Wilhelm-Heinrich Schüssler, wonach Störungen des Mineralhaushalts des Körpers zu Krankheiten führen. Schüssler entwickelte die sogenannten Schüssler Salze, alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung).

In einem Beitrag für die Zeitschrift Wege zur Gesundheit lehnt der Heilpraktiker Hans-Heinrich Jörgensen chemische und natürliche Schlafmittel ab. Hintergrund ist die Funktionsweise solcher Mittel: „Unterdrückung der REM-Phase, Wirkungsverlust und Dosiserhöhung, Suchtpotenzial, Schäden an Herz, Niere und Leber, bei Älteren oft paradoxe Wirkung, der Teufelskreis Schlafmittel – unterdrückte REM-Phase – wiederum Schlaflosigkeit, und schließlich das allgegenwärtige Risiko noch unbekannter Langzeitschäden.“ Sein Fazit:  Man ist nicht gereizt, nervös und unausgeglichen, weil man schlaflos war, sondern man ist „schlaflos“, weil man gereizt, nervös und unausgeglichen ist. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier und erfahren Sie, welche Alternativen es zu Einschlafpräparaten gibt.

Weiter Informationen zum Thema Schüssler Salze finden Sie in dem Blog von Renate Richter und in unserer Reihe Gesund schlafen.

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