Bundesregierung empfiehlt den sparsamen Einsatz von WLANs

Wir haben an dieser Stelle öfter auf die Auswirkungen der Strahlenbelastung durch Handys, WLAN oder Elektrosmog hingewiesen. Auf die Anfrage der Bundestagsfraktion der Grünen: „Welche Vorsorgemaßnahmen werden in der Bundesregierung und/oder in anderen EU-Staaten getroffen, um die Belastung der Bevölkerung durch WLAN möglichst gering zu halten?“ antwortet die Bundesregierung: „Direkte Vorsorgemaßnahmen werden von der Bundesregierung nicht getroffen. Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, das heißt herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.“

Da wir tagsüber zu gesundheitlichen Kompromissen gezwungen werden, sollten Sie gerade in der Nacht konsequent auf einen ungestörten Schlaf achten: unterbrechen Sie während der Nacht alle nicht dringend notwendigen Funkverbindungen. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen den Blog „Elektrosmog und Gesundheit“ von Barbara Nerwela. Von ihr stammt auch das Buch: „Tips und Tricks im Umgang mit Handy. Schnurlostelefon, WLAN & Co.“ zu dem Sie hier eine Leseprobe finden.

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