Khalil Gibran über den Schlaf

„Wer sich vom Mahl des Schicksals nährt,
fürchtet nicht den Schlaf zu kosten.“

Selbstportrait 1911 – Museo Sumaya, Mexico City

Khalil Gibran (1883-1931) war ein libanesisch-amerikanischer Philosoph, Maler und Dichter. Sein bekanntestes Werk ist „Der Prophet“, an dem Gibran 25 Jahre arbeitete. In ihm wartet der Philosoph Almustafa auf das Schiff, das ihn zurück in seine Heimat bringen soll. Die Einwohner der Stadt bitten ihn seine Einsichten zu den Grundfragen des menschlichen Lebens zu vermitteln. Jedes einzelne Wort ist von zeitloser Gültigkeit vor allem wegen kosmopolitischen Haltung des Autors. Jeder Vers schafft Klarheit, wo Unsicherheit war, und ist eine meditative Besinnung auf die Einfachheit der Wahrheit.

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Ein Gedanke zu “Khalil Gibran über den Schlaf

  1. Zuerst wollte ich dir sagen, dass du eine sehr schöne Seite hast. Die Ästhetik gefällt mir und wie du die Themen mischt. Dann auch herzlichen Dank für den Hinweis auf Gibran. Ich werde mich ihm mal wieder zuwenden. Da „Der Prophet“ einer der Seller in der Eso-Szene war, habe ich Gibran (übrigens ähnlich wie Coelho) wohl zu unrecht als den Philosophen für die seidenmalende Zahnarztgattin abgetan. Ich lasse mich gern eines Besseren belehren.
    Liebe Grüße von der sonnigen Küste Norfolks, wo ich gleich im Garten verschwinde
    Klausbernd und seine beiden munteren Buchfeen Siri & Selma

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