Ernst Jünger

Der Schlaf läßt sich nicht nur als Ruhen betrachten, sondern zugleich als Aktion, durch die in uns schlummernde Kräfte frei werden. Sie waren unsichtbar wie im Champagner die Kohlensäure, die zu perlen beginnt, wenn der Pfropfen springt. Insofern stimmt auch die Vermutung, daß der Schlaf ein Gleichnis des Todes sei.

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