Von Mäusen und Menschen – Schlaf macht schlau!

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Chiara Cirelli

Peter Mühlbauer berichtet im Internetportal Telepolis über amerikanische Neurowissenschaftler, die in Versuchen an Mäusen herausfanden warum Schlaf potentiell schlau macht. Zusammengefasst: im Schlaf verdoppeln sich die Oligodendrozyten, selbige produzieren Myelin, das schützt die Fortsätze von Nervenzellen und erhöht die Signalleitungsge-schwindigkeit. Während des REM Schlafs ist die Produktion besonders hoch. Die Forscher um Chiara Cirelli halten ihre Ergebnisse für allgemeingültig, so dass sie auch auf andere Lebewesen übertragbar seien.

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2 Gedanken zu “Von Mäusen und Menschen – Schlaf macht schlau!

  1. Lieber Georg,
    das ist doch klar, dass der Schlaf mit seinen REM-Phasen schlau macht, denn wir trainieren z.B. träumend unsere Gehirn flexibel zu halten. Wir werden träumend mit einer andersartigen Wahrnehmung konfrontiert und das hält unseren Geist beweglich. Flexibles Denken wird von modernen Intelligenztests mit hoher Punktezahl belohnt.
    Also, immer viel schlafen und fein träumen 🙂
    Ganz liebe Grüße von der Küste nach Berlin
    Klausbernd

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