Dietrich Fischer-Dieskau „An den Schlaf“


Dietrich Fischer-Dieskau Bariton, Heribert Reimann Klavier

Schlaf! süßer Schlaf! obwohl dem Tod wie du nichts gleicht,
auf diesem Lager doch willkommen heiß‘ ich dich!
Denn ohne Leben so, wie lieblich lebt es sich!
So weit vom Sterben, ach, wie stirbt es sich so leicht!

Text von Heinrich Meibom (1638-1700) aus dem lateinischen übersetzt von Eduard Mörike, vertont von Hanns Eisler.

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2 Gedanken zu “Dietrich Fischer-Dieskau „An den Schlaf“

  1. Guten Morgen, liebe Oberschlafmütze,
    feines Gedicht mit noch feinerer Vertonung – ich liebe Eisler (seine Brecht-Song-Vertonungen).
    Von der Küste Norfolks ganz liebe Grüße nach Berlin
    Klausbernd
    Übrigens gerade beschloss ich, nächstes Jahr im Herbst Dina Berlin und Eisenhüttenstadt zu zeigen. We`ll see us then again 🙂

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