Die schlaflose Gesellschaft – Warum wir keine Ruhe mehr finden

Blütensthaub

Nachherum 19.30 Uhr in Deutschlandradio Kultur – Von Ulrike Köppchen

Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf, heißt es. Doch das scheint immer weniger zuzutreffen: Viele schlafen nur noch fünf oder sechs Stunden pro Nacht, fast die Hälfte der Deutschen leidet zudem unter Schlafstörungen. Was uns den Schlaf raubt, ist nicht zuletzt eine Gesellschaft, die rund um die Uhr Kommunikation und Konsum verlangt. So sind Menschen, die nachts aufstehen, um E-Mails oder ihren Facebook-Account zu checken, längst keine Seltenheit mehr, genauso wenig wie 24-Stunden-Supermärkte. Zu Ruhe verhelfen einem dann Hoggar, Zopiclon, Betadorm … deutschlandradiokultur.de

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