Wer hat an der Uhr gedreht? Tipps zur Umstellung auf die Sommerzeit

chronobiologieÜber Sinn uns Unsinn der Zeitumstellung haben wir in der Vergangenheit berichtet. Heute wollen wir Ihnen praktische Hilfen zur Zeitumstellung vorstellen. In der Nacht vom 28. auf den 29. März 2015 werden die Uhren um 2:00 Uhr um 1 Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt. Das bedeutet, sich an ein einen neuen Schlaf-Wach-Rhythmus anzupassen. Und diese Anpassung bereitet vielen Menschen, besonders kleinen Kindern und älteren Menschen Schwierigkeiten. Man fühlt sich müde, schlapp, unkonzentriert und zur gewohnten Schlafenszeit hellwach. Wir verraten Ihnen wie Sie sich sanft auf den neuen Schlaf-Wach-Rhythmus einstellen können:

  • Beginnen Sie eine Woche vor der Zeitumstellung damit, Ihre Termine um täglich 10 Minuten vorzuverlegen. Früher zu Bett gehen, früher aufstehen und früher Ihre Mahlzeiten einzunehmen. So können Sie die Zeitverschiebung stufenweise anpassen.
  • Gehen Sie am Vorabend der Zeitumstellung früher zu Bett.
  • Wer gerne mittags schläft, sollte in der ersten Woche darauf verzichten, um so den Schlafdruck am Abend zu erhöhen. Machen Sie lieber einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft.
  • Viel Bewegung an der frischen Luft bei Tageslicht hilft Ihrer inneren Uhr bei der Anpassung an den neuen Rhythmus. Ein Abendspaziergang sorgt für einen harmonischen Tagesausklang und lässt Sie besser einschlafen.
  • Vermeiden Sie abends üppige, schwerverdauliche Mahlzeiten und schränken Sie den Konsum von Tee, Kaffee, Alkohol und Nikotin ein.
  • Wenn Sie am Abend nicht einschlafen können, verzichten Sie auf Schlaftabletten, da diese zu keinem erholsamen Schlaf führen. Entspannungstees, ein warmes  Fußbad, Wollsocken und Entspannungsübungen fördern das Einschlafen.

Die Anpassungzeit beträgt 1-2 Wochen. Wir wünschen Ihnen einen guten Übergang in die Sommerzeit.

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