Fernsehen als Einschlafhilfe

Unbenannt

© Die Tageszeitung

TAZ Autor Paul Rusch geht in seiner Glosse der Frage nach, ob das Einschlafen bei Hitler Dokus gefährlich werden kann.

Eine Freundin erzählte mir, dass Hitler ihr Sandmännchen sei. Und ja, er wurde auch meins. Abends, nachts blieb ich immer wieder hängen auf N24, ZDFinfo, Phoenix. „Hitler und die Frauen“, „Hitler und das Geld“, „Heil Hitler und Alaaf“, „Hitlers nützliche Idole“, „Krankenakte Hitler“.

Lesen Sie den Beitrag hier.

 

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2 Gedanken zu “Fernsehen als Einschlafhilfe

  1. Hitler als Einschlafhilfe – überhaupt nicht zu gebrauchen, Das regt eher auf. Hitler als Phänomen noch immer durch die Köpfe geistern zu sehen ist für mich eher unrühmlich.
    naja, und überhaupt Fernsehen als Einschlafhilfe – bei DEN Programmbeiträgen schläft man /frau bestimmt ganz leicht weg. Dann flimmert es die ganze Nacht im Schlafgemach und das ist aus energetischer Sicht leider nicht aufbauend. Die Entfernung aller Bildschirmen aus Bettnähe könnte ganze Felder Schlaf-Tees sparen und Pillen sowieso
    meint
    die Gartenfee

    Gefällt 1 Person

  2. da runzele ich die Stirn und denke, da gibt es doch feinere Einschlafhilfen, zumal ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich stets sehr matschig am nächsten Morgen war, wenn ich früher beim Fernsehen eingeschlafen bin … wie wäre es dann wohl erst gewesen, wenn ich mit Hitler eingeschlafen wäre? Grusige Vorstellung …

    danke dir und herzliche Grüße
    Ulli

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