Schlaf im Kapitalismus

Luigi Nono – Gli abbandonati, (Die Verlasenen) 1903

„Aus Sicht des Kapitalismus ist Schlafen nur etwas für Verlierer. Wenn wir aber nicht schlafen, dann tun wir meistens irgendetwas. Und dieses Tun füttert den unermüdlichen Motor des Kapitalismus. Wir sind ständig on, stehen buchstäblich unter Strom und arbeiten bis zum Umfallen. Insofern hat die Evolution des menschlichen Schlafs buchstäblich volle Arbeit geleistet. Vielleicht müssen wir uns wieder ein gutes altes Sprichwort ins Gedächtnis rufen: „Wer schläft, der sündigt nicht.“ Patrick Spät in Telepolis

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