An Schlaf ist kaum zu denken

Unbenannt

© Der Tagesspiegel

Majd kommt aus Syrien und ist in Berlin mit 180 weiteren Flüchtlingen in einer Sporthalle untergebracht. „Nerviger noch als die Enge sei aber die Nacht, sagen hier fast alle. Nach 24 Uhr ist die schlimmste Zeit. Die große Hallenbeleuchtung ist dann ausgeschaltet, aber ein Rest Licht bleibt immer an. Von 23 bis 7 Uhr herrscht Nachtruhe, aber an Schlaf ist nicht zu denken. Vor 4 oder 5 Uhr morgens wird es hier nicht ruhig“. Lesen die Reportage des Berliner Tagesspiegel hier.

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