First Night Effect oder warum wir in fremden Betten oft schlecht schlafen

Charles Lutwidge Dodgson Rosy Dreams and Slumbers Light, 1873

Lewis Caroll (Charles Lutwidge Dodgson) Rosy Dreams and Slumbers Light, 1873

+++ In unserer ersten Veröffentlichung war der Link zu der Sendung inaktiv. Sie können jetzt den Beitrag des Deutschlandfunk hören +++

In der ersten Nacht an einem unbekannten Ort schlafen viele Menschen schlecht, der sogenannte First Night Effect. Schlafmediziner bezeichnen damit das Phänomen, dass die erste Nacht in einem fremden Bett oft anders verläuft als im heimischen Schlafzimmer. Nun haben Forscher der Brown University/Providence eine mögliche Erklärung dafür gefunden: Eine Hirnhälfte schläft weniger tief und bleibt somit wachsamer. Auf diese Weise können wir schneller reagieren, sofern eine Gefahr droht. Die Wissenschaftler haben die Aktivität verschiedener Hirnregionen in dieser ersten Nacht untersucht und mit späteren Nächten verglichen. Hören Sie Michael Langes Beitrag für den Deutschladfunks hier.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s