Der Schlaf als Gedächtnisgärtner

Pierre Puvis de Chavannes, Der Traum, 1883 © The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei

Konrad Lehmann gibt in einem Beitrag des Magazins Telepolis eine Übersicht über den aktuellen Stand der Schlafforschung und geht der Frage nach, warum Gehirn und Körper Schlaf brauchen.

„Evolutionär betrachtet, scheint es keinen Zweck zu geben, für den Schlaf gebraucht würde.“

Da wir  offensichtlich im Schlaf klüger werden und träumen um zu vergessen,  kommt Lehmann zu den Ergebnis, das der Schlaf der Gärtner sei der die nächtlichen Erinnerung pflegt. Lesen Sie den Beitrag hier.

 

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