Die chinesische Organuhr oder warum wir nachts immer zur gleichen Zeit aufwachen

Im alten China betrachteten die Menschen schlafen als das beste Rezept für einen gesunden Körper. Es hieß, schlafe man eine Nacht nicht, so würde der Körper hundert Tage damit kämpfen.

Nach der Lehre der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) wird der Tag in zwölf Doppelstunden eingeteilt, die den zwölf Tierkreiszeichen zugeordnet wurden.

Nach diesem Wissen fließt unsere Lebensenergie (Qi) auf zwölf Bahnen, den sogenannten Meridianen, durch unseren Körper. Die Hauptmeridiane sind jeweils einem Organ zugeordnet. Alle zwei Stunden wird ein Meridian und somit ein bestimmtes Organ besonders gut durchblutet und somit mit einem Maximum an Lebensenergie versorgt. Zwölf Stunden später hat das versorgte Organ dementsprechend seinen Tiefpunkt. Wie wir dieses Wissen auf unseren Schlaf anwenden können lesen Sie in dem Beitrag  der Zeitschrift Brigitte.

Weitere Schlaftipps aus der chinesischen Medizin finden Sie hier, wissenswertes zur TCM und der 5-Elemente-Küche finden Sie in dem Blog von Christine Ackermann, die uns auch die Abbildung der chinesischen Organuhr zur Verfügung stellte.

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4 Gedanken zu “Die chinesische Organuhr oder warum wir nachts immer zur gleichen Zeit aufwachen

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