Husch husch ins Körbchen

© Tourismus Agentur Lübecker Bucht

Früher trampten wir zum Meer, ein Schlafsack dabei, alles andere wurde unterwegs organisiert. Irgendwann wurde das Nächtigen am Strand verboten und mittlerweile werden ganze Strandabschnitte von grimmiger „Security“ überwacht. Schließlich möchte die Hotellerie Umsatz machen und die Gemeinden Kurtaxe eintreiben.

In sechs Ostseebädern dürfen sie ab sofort wieder legal an Stränden schlafen: in den sogenannten Schlafstrandkörben. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind jeweils 1,30 mal 2,40 Meter groß und bieten Platz für zwei Erwachsene. Eine wetterfeste Persenning mit Fenstern schützt vor Regen.  „Damit man sich nicht wie im Sarg fühlt, hat das wetterfeste Verdeck über dem Kopf mehrere Fenster“, sagt Marc Euler von der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein. Die Preise reichen von € 39 bis € 99. Na dann ab ins Körbchen und dem Wellenrauschen lauschen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s