„Gesund schlafen“ von Renate Richter, Teil 3/3: Welche Schüssler Salze helfen

Körperliche Vitalisierung und Stressmanagement sind die Arbeitsschwerpunkte von Renate Richter, Hypnosetherapeutin und Schüssler-Mineralstoffberaterin in eigener Praxis in Bernau bei Berlin. Die Verbesserung von Schlafqualität nimmt dabei einen zentralen Raum ein. Im ersten Teil der Reihe „Der gesunde Schlaf“ ging Renate Richter der Frage nach, warum wir uns mit Veränderungen so schwer tun. Heute folgen praktische Tipps zur Verbesserung der Schlafumgebung.

Kennen Sie das Gefühl, ständig müde zu sein und dann doch nicht gut schlafen zu können? Man läuft den ganzen Tag nur auf halber Flamme und dann, wenn man endlich schlafen könnte, klappt es doch nicht.

Meistens beruht das nicht auf einer zu kurzen Schlafdauer.

Oft ist die vermeintliche Müdigkeit eher Energiemangel, Antriebslosigkeit und/oder Erschöpfung. Ein anderer häufiger Grund für Dauer-Müdigkeit am Tag ist der „Schmerz der Leber“ : eine überlastete Leber schickt ebenso „belastetes“ Blut in Umlauf, das reicht – vor allem in Belastungssituationen nicht aus. Die plötzliche Müdigkeit – vor allem der berüchtigte Sekundenschlaf hat etwas mit Säurefluten zu tun und nicht vorrangig mit Schlafmangel.

Daraus folgt zum einen – dass diese Müdigkeit nicht mit Schlafen beseitigt wird und zum anderen, dass diese Müdigkeit eine gute erholsame Schlafqalität behindert. Hierauf soll später noch genauer eingegangen werden.

„Ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen“ – weiß der Volksmund. Mentale Belastungen gehören erledigt und aufgeräumt; und sollen heute hier nicht thematisiert werden.(obwohl sie immer dazu gehören)

Viele von uns kennen eine weitere Ursache für schlechten Schlaf oder gestörten Schlaf: Verspannungen, nervöse Unruhe und das sog. Ameisenlaufen (Taubheitskribbeln) oder Krämpfe.

Hier setzen die Mineralstoffe an und haben sich vielfach hervorragend bewährt:

Nr. 2 – Calcium phosphoricum: löst Verspannungen in der willkürlichen Muskulatur (Wade, Nacken) ( meistens werden hier Magnesiumtabletten empfohlen – das ist aus biochemischer Sicht nicht richtig, und aus meiner eigenen Erfahrung kann es sogar kontraproduktiv sein!)

Nr. 7 – Magnesium phosphoricum – bitte nicht verwechseln mit den o.g. Magnesiumtabletten/Brausetabletten! Nr. 7 löst die Verspannungen in der unwillkürlichen Muskulatur – alle Muskeln, die wir nicht mit dem Willen bewegen können: Herz, Darm und entspannt auch hervorragend die Nerven. Die „Einstiegsdroge“ zu den Schüssler Salzen ist die berühmte Heisse Sieben: 10 Tabletten Nr. 7 in heissem Wasser in kleinen Schlucken getrunken, bewirken fast immer ein kleines Wunder!

Nr. 14 – Kalium bromatum – wirkt beruhigend auf die Nerven

Nr. 21 – Zincum chloratum – stabilisiert die Nerven

Einnahme:

Die Nr. 7 wie oben beschrieben als „Heisse Sieben“ – verteilt über den Tag mehrmals trinken, vor dem Schlafengehen ebenfalls.

Eine Mischung aus ca. 20 Stück Nr. 2 + 10 Stück Nr. 14 + 7 Stück Nr 21 herstellen und über den Tag verteilt lutschen. Diese Mischung sollte auch immer auf dem Nachtschrank bereit stehen.

Ergänzend dazu an folgende Mineralstoffe denken:

– bei Erschöpfung (schwache, müde Nerven): Powermischung 3 + 5 + 8

– bei nervlicher Angespanntheit (gereizt, angespannt) : Nr. 11, bei längerer hochdosierter Einnahme zusätzlich die Nr. 9 nehmen. Dies ist auch angezeigt bei häufigen plötzlichen Müdigkeitsanfällen

– bei gefühlsmäßiger Belastung zusätzlich Nr. 15

– bei Taubheitsgefühlen und Krämpfen in Händen, Beinen, Füssen hat sich auch die Anwendung der Mineralstoffsalbe Nr. 2 (Cremegel) oft bewährt. Neben der Zufuhr der Mineralstoffe führt die leichte Massage beim Eincremen auch schon zu eine Entspannung.

– Baden Sie in den Mineralstoffen. Ein Vollbad, ein Hand oder Fussbad mit den Mineralstoffen – dann natürlich keine zusätzlichen Seifen, Öle usw. verwenden.

Wo unkompliziert bestellen? www.natuerlich-loewen.de Die Präsenz- und Versandapotheke in Duderstadt hat sich auf Mineralsstoffmischungen spezialisiert und stellt Ihnen auf Wunsch genau diese Mischung zusammen.

Bis Sie nun die Mineralstoffe bestellt haben und in den Händen halten, möchte ich Ihnen zwei ganz simple hochwirksame Tricks verraten:

1. Bürsten – wie zu einer Operationsvorbereitung bürsten Sie sich gründlich mit der Handbürste bis zum Ellenbogen/Knie. Benutzen Sie Ihre ganz normale Seife/ Duschbad.

2. Schütteln – vor dem Zubett gehen oder vor dem Einschlafen im Bett: schütteln Sie Ihre Hände, Beine, Füsse aus. Auch nachts, wenn es Sie wieder wachgeworden sind, schütteln sie.

(Übrigens höre ich immer von denjenigen die größten Bedenken über diese beiden einfachen Tricks, die es nicht mal ausprobiert haben!)

Bitte besuchen Sie die Internetseiten von Renate Richter: http://ganzgesundsein.de/

„Gesund schlafen“ von Renate Richter, Teil 2/3: Zwölf praktische Tipps

Körperliche Vitalisierung und Stressmanagement sind die Arbeitsschwerpunkte von Renate Richter, Hypnosetherapeutin und Schüssler-Mineralstoffberaterin in eigener Praxis in Bernau bei Berlin. Die Verbesserung von Schlafqualität nimmt dabei einen zentralen Raum ein. Im ersten Teil der Reihe „Der gesunde Schlaf“ ging Renate Richter der Frage nach, warum wir uns mit Veränderungen so schwer tun. Heute folgen praktische Tipps zur Verbesserung der Schlafumgebung.


Sie möchten besser schlafen können?
Sie haben in Betracht gezogen, sich über Schlafplatzsanierung zu informieren? Bevor Sie nun einen Geopathologen oder Radiästheten oder einen Fengshui Berater beauftragen, würden Sie gerne wissen, was Sie selber schon mal machen könnten?

Bitte sehr: hier sind die Tipps, mit denen Sie ohne großen Aufwand für einen guten Schlafplatz sorgen:
1. Lassen Sie sich nicht verrückt machen, von wegen schlechtem Schlafplatz: probieren Sie es aus oder achten Sie auf Ihre Schlafqualität, wenn Sie woanders schlafen! Nicht selten stellt sich nach einer aufwändigen Schlafplatzsanierung heraus, dass die Beschwerden anhalten.

2. Machen Sie Ihren guten Schlaf nicht von einer Matratze, einer Bettware oder eine bestimmten Bett abhängig. Oft ist die Enttäuschung nach den meist sehr teuren Anschaffungen groß.

3. Einziger Maßstab für Ihren Schlafplatz und Ihre Schlafqualität ist, dass Sie grundsätzlich – so andere Ursachen ausgeschlossen worden sind – erholt und erfrischt aufstehen. Sollten Sie an psychischen Verstimmungen leiden, einen hohen Genussmittelverbrauch haben oder unbefriedigende berufliche oder private Erlebnisse, dann ändert daran auch ein sanierter Schlafplatz nur wenig.

4. Voraussetzung für einen guten Schlaf sind vor allem anderen: ein ausgewogenes Verhältnis psychischer und physischer Belastung.

5. Keine Kunststoffe im Bett: die beliebt gewordene Mikrofaser, aber auch sonstige Kunststoffe in Bettwaren und Bettbekleidung – SOFORT raus. Der Grund: diese Kunststoffe haben die Eigenschaft der elektrischen Leitung/-aufladung. Machen Sie sich bewusst: das gesamte körperliche Informationssystem geht über elektrische Ströme.

6. Keine Chemie im Bett: Haarspray, Cremes, Lotionen, Seifen, Waschmittel, Spülmittel, Raumbeduftung, Möbelausdünstungen, Teppichapparatur usw. usf. – alle beinhalten chemische Stoffe, die allein für sich keine toxische Wirkung haben mögen, in ihren Kombinationen sind sie unerforscht und bleiben auch unerforscht. Niemand kann die Fülle der Kombinationen erforschen – wozu auch – jeder reagiert anders. Fakt ist: wir reagieren. Daher sollten Sie ausschließen, was auszuschließen ist: WEGLASSEN; was einfach wegzulassen geht.

7. Naturbelassene Bettwaren – bevorzugen Sie hell einfarbige Bettwäsche, Bettwaren, die mindestens mit 60 Grad waschbar sind. Farben sind ebenso Chemikalien, die nicht ins Bett gehören und aufregende Muster dienen nur dem offenen Auge – wir wollen aber schlafen – mit geschlossenen Augen.

8. Wichtig ist die Möglichkeit für den Körper für einen ungehinderten Stoffwechsel: kein alter Schweiss, keine Cremes, Duftstoffe, Kunstfasern auf der Haut, ebenso durchlässige Bettwaren.

9. Raus aus dem Schlafraum mit allem, was nicht zum Schlafen gebraucht wird: Blumentöpfe, Trockenblumen, Staubfänger aller Art, Bilder, Bücherwände, Skulpturen, Mobiles, Lampen, Spielzeug – bitte denken Sie bei all dem auch an Ihre Kinderzimmer – wo Räumlichkeiten fehlen, mit Stellwänden arbeiten – hinter denen es jedoch aufgeräumt ist.

10. Raus aus dem Schlafraum – Gespräche und Gedanken, die nicht der Erholung dienen. Gespräche und Gedanken über Schulden, Steuern, Prüfungen, Termine usw. – gehören mit der gewissen Wertschätzung an einen Ort, wo sie auch gelöst werden können, das ist mitnichten der Schlafraum.

11. Sollte Ihr Schlafraum von Kunstlicht von aussen (Straßenlampen, Autos, Hausbeleuchtung usw.) belichtet werden, dann gehört er abgedunkelt. Versuchen Sie einen Kompromiss zu finden, so dass Sie doch von der Morgensonne geweckt werden können.

12. Und nicht zuletzt: ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen

Diese Tipps sind Ihnen zu einfach? Hervorragend – dann können Sie mit der Umsetzung sofort beginnen. Gerne erfahre ich, was sich bei Ihnen mit diesen Tipps verändert hat.

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht

Ihre Renate Richter

Bitte besuchen Sie die Internetseiten von Renate Richter: http://ganzgesundsein.de/

„Gesund schlafen“ von Renate Richter, Teil 1/3

Körperliche Vitalisierung und Stressmanagement sind die Arbeitsschwerpunkte von Renate Richter, Hypnosetherapeutin und Schüssler-Mineralstoffberaterin in eigener Praxis in Bernau bei Berlin. Die Verbesserung von Schlafqualität nimmt dabei einen zentralen Raum ein. In Ihrem Beitrag geht Renate Richter der Frage nach, warum wir uns mit Veränderungen so schwer tun.


Der gesunde Schlaf: Warum Verbesserungen so schwierig sind
Produkte und Dienstleistungen verkaufen sich am besten auf der Ergänzungsebene: hier eine Pille, da ein Produkt und schon wäre das Problem gelöst. Leider ist die Realität anders: Ob ein gesunder Lebensstil gepflegt wird (Grundlage = Ernährung), ob weiter belastende Elemente im Leben bleiben (Entlastung), ob Dinge, die geschadet haben, weiter im Körper und Geist vorhanden sind (Entgiftung) – all das spielt eine große Rolle, ob das Problem gelöst werden kann. In der Medizin oder Psychotherapie spricht man dann manchmal von Therapiehindernissen, um dann fröhlich weiter zu therapieren – sonst könnte der Patient ja zu jemandem anderen gehen.

Ernähren, Entlasten, Entgiften, Ergänzen
– und zwar immer auf körperlicher und mentaler Ebene.
Ergänzungen können lediglich dabei helfen, eine Entwicklung/Heilung herbeizuführen, zu erleichtern und zu beschleunigen, jedoch niemals das Problem an sich lösen.Mineralstoffe nach Dr. Schüssler sind in diesem Sinne Ergänzungen, den gesunden Schlaf(platz) ordne ich in Ernährung = Grundlage ein. Nur wenn einigermaßen sichergestellt wird, dass der Körper nicht in seiner natürlichen Regeneration im Schlaf behindert wird, bringen zugeführte Ergänzungen grundlegende Verbesserungen.

Sieben Gründe, warum ein schlechter Schlafplatz beibehalten wird
„Ich kann doch mein Bett nicht umstellen“
Diesen entsetzten Ausruf hörte ich früher oft in einer Beratung, wenn ich auf das Thema einer Schlafplatzüberprüfung und eventuellen Schlafplatzsanierung zu sprechen kam.
Viel zu schnell wurde das Thema Schlafplatz umgangen und sich direkt wieder den Mineralstoffen zugewandt.
In der Tat ist die Frage nach dem gesunden Schlafplatz bzw. einer notwendigen Schlafplatzsanierung oft zunächst für den Klienten verwunderlich. Kommen doch die meisten zu einem Mineralstoffberater, um genau das zu erwarten, was sie bisher von einem Arzt gewohnt waren: für eine bestimmte Unpässlichkeit/ Betriebsstörung gibt es eine Einnahmeempfehlung der Mineralstoffe.( Den Unterschied der Heilweisen habe ich bereits in einem eigenen Abschnitt dargestellt.)
Dass nun so eine Mineralstoffberatung noch weitere „unbequeme“ Folgen haben kann, kommt mitunter für einen Ratsuchenden sehr überraschend.
Hier also zunächst die Gründe, warum die Ratsuchenden so erschrocken reagieren könnten und mit welchen kleinen Schritten man sie zum Umdenken animieren könnte:

1. Da gibt es die Gruppe Menschen, die mit viel Aufwand – ideell in der Gestaltung, auch unter den Zwängen der Gegebenheiten und des Geldbeutels sowie ggf. auch hohem Aufwand materiell in der Anschaffung – ihre Schlafstatt eingerichtet haben. Das kann doch jetzt nicht falsch oder gar umsonst gewesen sein.

2. Die andere Gruppe misst von vornherein dem Schlafzimmer keine große Bedeutung bei. Bügeleisen, Wäscheberge, Staubsauger und die Computerecke mit den unerledigten Sachen werden in das „meist doch ungenutzte Schlafzimmer“ abgeschoben und vor den Blicken Fremder verborgen. Für das Wohlfühlen sollen dann der Fernseher, schöne bunte Bettwäsche und ein paar Accessoires sorgen. Das Thema Schlafplatz würde hier für viel Arbeit, Unruhe und Umdenken sorgen, die anscheinend nichts mit der schnellen Genesung zu tun haben.

3. In den meisten Fällen wäre von einer Veränderung der Schlafstatt auch noch ein Partner betroffen. Selbst wenn der Ratsuchende den Bedarf der Veränderung am Schlafplatz erkannt hat, führt allein die Vorstellung, nun Änderungen mit dem Partner gemeinsam oder ggf. sogar gegen den Partner umzusetzen, schnell zu einer Ablehnung der Thematik insgesamt.

4. Viele Menschen sind verunsichert durch den heute üblichen verbreiteten Heilungsansatz: eine Ursache (z.B. ein Virus) ergibt eine Krankheit (z.B. Grippe) und erfordert eine Reaktion (ein Medikament/Therapie). Viele Informationen pro und contra Erfahrungs- und Energieheilkunde tragen zur Verunsicherung und übertriebener Skepsis gegenüber alternativen Heilmethoden bei. Nicht sofort eindeutig erklärbare Methoden werden als „esoterisch“ im Sinne von spinnerig abgetan. Wir leben heute alle in Mitteleuropa in einer hoch technisierten und vernetzten Welt. Dass ausgerechnet nun ein schlechter Schlafplatz unserem Körper schaden soll, bleibt aufwendig erklärungsbedürftig.

5. Schlechter Schlaf/ Schlafstörungen sind eine anerkannte Volkskrankheit. Es kann jeden treffen – so wird es sehr laut und immer wieder vermittelt. Nicht vermittelt wird, dass und was man selber dagegen tun kann. Es ist einfacher, ein Mittel oder eine Matratze zu verkaufen, als den Betroffenen vom eigenverantwortlichen Handeln zu überzeugen.

6. Viele Menschen schlafen schon so lange schlecht und / oder sind in ihrer Regenerationsfähigkeit bereits so eingeschränkt, dass sie belastende bzw. entlastende Umstände gar nicht mehr als solche wahr nehmen.

7. Schlafplatzsanierung klingt bedrohlich nach viel Aufwand, nach Fachleuten, die viel Geld kosten und teuren Anschaffungen. Da möchte man doch erstmal die einfachen Dinge erledigen. Und meistens macht man dann doch nichts.

Auch lange Wege beginnen mit einem ersten kleinen Schritt.
Und kleine Erfolge machen Lust auf große Erfolge.
Daher habe ich einen Beratungsansatz entwickelt, der es meinen Kunden ermöglicht, in Eigenregie, mit möglichst wenig Aufwand und in den ganz normalen Alltag integrierbar, in kleinen Schritten ihren Schlafplatz zu verbessern.
Wenn dann der eine oder andere Tipp Erleichterung oder sogar Besserung bringt, stellt sich meistens schnell der Wunsch ein, noch mehr Gutes für sich und seinen Körper zu tun.

Veränderungen beginnen mit Entscheidungen.
Um die Entscheidung für den ersten Schritt zu erleichtern, stelle ich folgende Grundsätze vorweg:
1. Sie müssen nicht alles, nicht sofort und nicht zu 100% umsetzen.

2. Suchen Sie sich aus den folgenden Tipps einfach einige für sich passende heraus.

3. Fangen Sie mit dem an, was Ihnen am leichtesten fällt.

4. Freuen Sie sich über den, auch noch so kleinen Schritt, den Sie sich und ihrerGesundheit Gutes getan haben.

5. Tipps, die nicht für Sie zutreffen, müssen nicht bewertet und diskutiert werden – sie sind einfach zur Zeit nicht relevant für Sie.

6. Alles, was Sie für Ihren gesunden Schlaf tun, ist Krankheits- und Altersvorsorge. Jede Nacht, die Sie schlecht schlafen, ist eine verlorene Nacht für Ihre Gesundheit.

7. Beginnen Sie daher innerhalb 72 h mit der Umsetzung eines ersten Schrittes. Die Erfahrung lehrt: was nicht innerhalb 72 h umgesetzt wird, wird nie begonnen.
Welche Bedeutung der Schlaf für unseren Körper, Geist und Seele hat, ist unbestritten.Die Dauer des notwendigen Schlafes und die Bedeutung des Bettes und der Matratze für den Rücken werden umfangreich thematisiert. Weniger wird das Thema der Schlafqualität diskutiert und was man selber dafür tun kann.
Genau das erfahren Sie im nächsten Teil von „Gesund Schlafen“.

Bitte besuchen Sie die Internetseiten von Renate Richter: http://ganzgesundsein.de/