Bilderwahl! Sanft entrückt, Zürich bis 9. 2.14

Albert Anker -Auf_dem_Ofen

Albert Anker, Zwei schlafende Mädchen auf der Ofenbank, 1895

Vom 29. November bis zum 9. Februar 2014 zeigt das Kunsthaus Zürich in der Ausstellungsreihe “ Bilderwahl!“  Kinderdarstellungen von Albert Anker, Johann Heinrich Füssli, Anton Graff, Ferdinand Hodler, Giovanni Segantini, Giovanni Giacometti und Pablo Picasso.

Die Besonderheit in den um Alberts Ankers Bild “ Zwei schlafende Mädchen auf der Ofenbank“ zusammengestellten Werken: alle Kinder scheinen in sich versunken, abwesend zu sein. Das in Verbindung mit den Themen Schlaf, Traum und Tod einhergehende Entrücktsein und Visionäre ist in der Ausstellung zentral wird in einem erweiterten Sinn dargestellt. Mehr lesen …

Noch bis zum  9. Februar 2014 von 10–18 Uhr,außer  Mi.- Do. 10–20 Uhr.

Kunsthaus Zürich
Heimplatz 1
CH–8001 Zürich
Tel. +41 44 253 84 84

Advertisements

Albert Anker – Schlafender Knabe im Heu

769px-Anker_Schlafender_Knabe_im_Heu
Albert Anker (1831-1910) war ein Schweizer Maler. Innerhalb der europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts, gehört Anker zu dem bedeutendsten Künstler von Kinderdarstellungen. Von seinen 600 Ölgemälden zeigen 250 Darstellungen von Kindern. Anker war ein Humanist, der sich in seinem Werk stark mit den Inhalten der Lehre der Schweizer Jean-Jacques Rousseau (1712−1778) und Johann Heinrich Pestalozzi (1746−1827) auseinandersetzte. Das Gemälde „Schlafender Knabe im Heu“ entstand 1898.

Albert Anker – Junge Mutter bei Kerzenlicht ihr schlafendes Kind betrachtend

Albert Anker (1831-1910) war ein Schweizer Maler. Innerhalb der europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts, gehört Anker zu dem bedeutendsten Künstler von Kinderdarstellungen. Von seinen 600 Ölgemälden zeigen 250 Darstellungen von Kindern. Anker war ein Humanist, der sich in seinem Werk stark mit den Inhalten der Lehre der Schweizer Jean-Jacques Rousseau (1712−1778) und Johann Heinrich Pestalozzi (1746−1827) auseinandersetzte. Das Gemälde „Junge Mutter bei Kerzenlicht ihr schlafendes Kind betrachtend“ entstand 1875.